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Modellbahn Spur N

Aktualisierung

Ruethenfest 2015

Beschreibung der 5. Anlage vom 07.01.2006

 

Diese Variante ist das Resultat eines Umzugs. Wie aus der Kontaktseite ersichtlich ist, wohnen wir jetzt in Dorfen im Landkreis Erding. Bedingt durch die neuen Platzverhältnisse musste ich auch die Anlage verändern.
Das Thema ist gleich geblieben, eine zweigleisige Hauptstrecke und eine eingleisige Bergbahn, die sich alle im Bahnhof der mittelgroßen Stadt treffen und vom angegliederten BW versorgt werden. Die Modulbauweise wurde auf Module mit 100 x 100 cm vergrößert und auf 4 Module reduziert. Der Streckenverlauf wurde völlig neu gestaltet. Die linke Bahnhofsausfahrt geht erst durch einen Berg und zieht sich dann am Anlagenrand auf das höhere Niveau der oberen Stadt in eine Kehrschleife mit Haltepunkt. Von dort zweigt dann die Bergbahn ab, die sich in zwei Schleifen auf 23cm Höhe hochschlängelt. Die rechte Bahnhofsausfahrt geht verdeckt hinter dem BW vorbei um dann kurz sichtbar zu werden und anschließen in dem neu entstandenen Schattenbahnhof mit 6 Abstellgleisen zu verschwinden. Das BW wurde direkt an den Bahnhof angegliedert und versorgt auch eine Fabrik mit einem Gleisanschluss.
Ganz neu hinzugekommen ist die belebte Straße. Durch Anschaffung des Faller-Car-Systems in Spur-N ( erst mal nur 1 Bus ) kann jetzt auch ein Linienbus auf der Anlage seine Kreise ziehen.  Mit je einer Bushaltestelle am Bahnhof, an der Haltestelle der Bergbahn sowie vor der Fabrik, ist der Transport der Fahrgäste gesichert. Eine Wende stelle im Berg, kombiniert mit einer Stopstelle soll die Illusion einer langen Fahrt und zurück erzeugen.
Das alles ist erstmal die Planung. Ich habe erste Versuche mit dem Bus auf einer Testanlage gemacht und erstaunlich gute Ergebnisse erzielt. Der N-Bus, der lt. Faller mit einer vollen Akkuladung (Ladezeit 7 Std.) zwischen 35 Min. und 2 Std. fahren kann, fuhr bei mir 9 Std. und 20 Min. – allerdings auf einem Kreis ohne Stopstellen und ohne Steigung. Der von Faller angegebene Mindestradius von 15 cm kann bis auf 7 cm unterschritten werden. Weiter darunter bricht der Bus aus der Führung aus. Die von Faller angegebene Mindestbreiten der Fahrbahnen von 50 mm in der Geraden und 60 mm in Kurven kann auf 38mm in der Geraden und 45mm in den Kurven reduziert werden. Allerdings darf dann in den Kurven der Führungsdraht nicht genau in der Mitte der Richtungsfahrbahn verlegt sein, sondern etwas außerhalb, weil die Hinterachse etwas weiter innen läuft.  Mit den Schaltelementen für das Car-System bin ich noch beim Probieren. Ich bin sicher, dass es im Elektronikfachhandel billigere Lösungen gibt – ich werde an dieser Stelle darüber berichten.
Der nachfolgende Anlagenplan gibt einen Überblick über die neue Planung und die folgenden Snapshots aus der 3D-Ansicht aus Wintrack einen kleinen Eindruck, wie es mal werden soll.



Der Planentwurf aus Wintrack.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Die linke Anlagenseite mit Blick auf die Bergbahn und der Tunneleinfahrt für die Buslinie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Blick auf die Fabrik und im Hintergrund die Oberstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Blick auf den Hauptbahnhof.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Blick auf das BW.

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Blick über die gesamte Anlage.

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