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Modellbahn Spur N

Aktualisierung

Ruethenfest 2015

Beschreibung der 3. Anlage vom 07.01.2004

 

Diese Variante ist ein Resultat von zusätzlichem Platz, den ich durch Umräumen gewinnen konnte. Es ist wieder ein Modul (90 x 90) hinzugekommen. Das Thema ist gleich geblieben, eine zweigleisige Hauptstrecke, eine eingleisige Nebenstrecke und eine ebenfalls eingleisige Bergbahn, die sich alle im Bahnhof der mittelgroßen Stadt treffen und vom angegliederten BW versorgt werden. Die Modulbauweise mit 90 x 90 cm Modulen ist auch gleich geblieben. Die Anzahl der Module ist jetzt auf 6 Module angewachsen. Durch den Platzgewinn konnte die Fahrstrecke der Bergbahn verdreifacht werden. Ferner wurde die Nebenbahn unter der neu eingeplanten Brücke durchgeführt und nach durchfahrener Steigung diese dann auch selbst überquert. Daraus ergibt sich der folgender, geänderter Gleisverlauf:



Die neue Gleisplanung.

Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen habe ich auch gleich noch angefangen, die NOCH Gleisbettung aus Schaumstoff unter die Gleise zu bringen. Das ist jetzt für die drei rechten Module abgeschlossen, und muss bei den linken Modulen noch gemacht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nachfolgenden Screenshots aus Wintrack 6.1 3D geben einen kurzen Einblick in die geänderten Anlagenteile.



Der rechte Anlagenteil mit den Neuerungen.

Um die Änderungen so gering wie möglich zu halten, wurde das zusätzlich Modul nicht einfach angehängt, sondern als vorletztes Modul auf der rechten Seite eingefügt. Dadurch konnten die Trassen der Hauptbahn und teilweise auch der Nebenbahn mit nur leichten Veränderungen bestehen bleiben. Lediglich die Bergbahn musste komplett neu verlegt werden.





Ein Blick auf die Brücke mit Wintrack 3D.

Die hier gezeigte Brücke war seit langem in meinem Bestand. Es handelt sich um die Bausätze 6180 und 6182 von Arnold. Ich habe diese Brücke mit dem 3D-Editor erstellt, damit ich sie in meine Anlage einbauen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 



Hier nun ein paar reale Photos vom Baufortschritt.



Der rechte Anlagenteil mit der Bergbahn. Die im Vordergrund sichtbare steile Wand wurde mit Korkrinde ( gibt es im Zoohandel ) gebaut. Der Rest des Gebirges ist in Spantenbauweise mit Fliegendraht und Gips entstanden. Die Felspartien wurden dann mit drei Schichten Farbe ( Acryllack-Seidenmatt ) in verschiedenen Farbtönen lackiert. Zuerst ein sehr dunkles Grau für die Felsspalten und Aushöhlungen, danach ein etwas helleres Grau für den Gesamtfarbton und schließlich ein sehr helles Grau zur Simulation von Lichteinflüssen.

 

 

 

 

 

 

 





Wie Sie sehen, arbeite ich noch an der Vollendung dieses Bereiches. Hier soll noch ein weiterer Wald, etliches Buschwerk und einige alleinstehende Bäume gepflanzt werden. Ferner fehlt noch die übliche Begrasung der Wiesen durch Kühe, etwas Wildwechsel  und die Bevölkerung der Landschaft mit Bergwanderern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Blick von der Anlagenkante: die Bimmelbahn durchfährt gerade die Schlucht unter dem Fußgängersteg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Der Fußgängersteg ist in Eigenbau entstanden. Als Träger dienen zwei Balsaleisten 2×2 mm. Die Bohlen auf dem Steg habe ich aus 1mm Balsa herausgeschnitten. Das Geländer ( muss noch niedriger gemacht werden ) besteht aus Relingträgern aus dem Schiffsmodellbau mit einem durchgezogenen Kupferdraht. Leider hatte ich nur noch die 15 mm Ausführung, bei der ich die obere Hälfte abgeschnitten habe. Gefällt mir aber noch nicht. Es gibt die gleichen Träger auch als 10 mm Ausführung. Ich werde diese besorgen und gegen die Jetzigen austauschen.

 

 

 

 

 

 





Bei der doppelgleisigen Kastenbrücke mit Brückenportal-Türmen handelt es sich um ein Modell von Arnold, in das ich seit Erscheinen dieses Modells verliebt war. Deshalb sollte diese Brücke unbedingt in meine neue Anlage integriert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Hier nochmal ein Blick auf die steile Felswand. Sie ist noch nicht begrünt und soll später auch noch ein paar Kletterer bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Ein Blick in die Tiefen des Tales.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Die Aussichtsplattform ist rein aus Gips geformt und hat ein Geländer in der gleichen Bauart wie die Fußgängerbrücke bekommen.

 
 

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