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Modellbahn Spur N

Aktualisierung

Ruethenfest 2015

Beschreibung der 2. Anlage vom 08.06.2003

 

 

Die neue Variante unterscheidet sich von der Alten lediglich dadurch, dass ich mit dem Platz ein wenig mehr haushalten musste. Das Thema ist gleich geblieben, eine zweigleisige Hauptstrecke, eine eingleisige Nebenstrecke und eine ebenfalls eingleisige Bergbahn, die sich alle im Bahnhof der mittelgroßen Stadt treffen und vom angegliederten BW versorgt werden. Die Modulbauweise mit 90 x 90 cm Modulen ist auch gleich geblieben. Die Anzahl der Module ist auf 5 geschrumpft und die Anlage wird nun in L-Bauform aufgebaut. Daraus ergibt sich der folgender, geänderter Gleisverlauf:



Der neue Gleisplan ( Extrakt aus Wintrack 3D ).

Wie aus dem Gleisverlauf zu erkennen ist, wurde auf die Realisierung eines Schattenbahnhofes ganz verzichtet. Die Bergbahn wurde mit einer Pendelzugautomatik versehen und pendelt automatisch zwischen Bergstation und Bahnhof hin und her. Die Nebenbahnstrecke ist in drei Blockabschnitte aufgeteilt, auf der zwei Züge regelmäßig verkehren. Die Hauptstrecke ist im Hundeknochenprinzip aufgebaut und wurde in 6 Blockabschnitte unterteilt, auf denen 5 Züge regelmäßig verkehren.
Alle Bereiche sind so miteinander verbunden, dass sie von dem großen, angegliederten BW mit Zugmaschinen versorgt werden können. Ausgiebige Rangierfahrten können von Hand durchgeführt werden. Der automatische Blockbetrieb ist so ausgestattet, dass ein Zug nur in den Bahnhofsbereich einfahren kann, wenn ein freies Gleis vorhanden und die Weichenstrasse zu diesem Gleis richtig geschaltet ist. Für Rangierfahrten kann der Bahnhofsbereich ganz oder teilweise für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.
Als Epoche wurde die Zeit zwischen 1945 und 1960 gewählt und es werden ausschließlich Dampfloks zum Einsatz kommen. Dadurch erübrigt sich für mich die Frage nach Oberleitungen.

 

 

 

 

 

 

 



 

Wie im Hintergrund zu erkennen ist, soll neben dem BW auch eine Lokwerkstatt und eine Fabrik entstehen, die beide über den Gleisanschluss des BW an den Hauptbahnhof zu erreichen sind. Noch nicht ganz schlüssig steht hier auch noch eine Güteranlage als Alternative im Raum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Die linke Anlagenecke wird als Berg ausgeführt und soll in dem Kessel zwischen den Gleisen eine kleine Siedlung und, etwas höher gelegen, ein Bergrestaurant beherbergen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Die rechte Anlagenecke ist ebenfalls als Berg gedacht und soll die Bergbahn, die sich durch enge Schluchten langsam bergauf zieht aufnehmen. Die 3D-Darstellung ist hier noch nicht ganz den Wünschen und Vorstellungen des Erbauers angepasst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Ein Blick von der Rückseite der Anlage aus der Vogelperspektive gibt den Einblick auf den höher gelegenen Bahnhof, die Bahnhofszufahrt und den Stadtkern der kleinen Stadt frei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die folgenden Fotos sind von der Bauphase und geben einen kleinen Einblick in die Bauverfahren.



Dieses Bild zeigt die rechte Anlagenecke mit der Bergbahn. Das Gelände wurde aus Fliegendraht vorgebogen und mit Gipsbinden ( in Apotheken erhältlich ) stabilisiert. Dadurch erspart man sich eine aufwendige Unterkonstruktion zur Formung des Geländes. Die Gipsbinden werden einfach in handliche Stücke geschnitten, einmal in Wasser getaucht und anschließen auf das Drahtgewebe aufgebracht. Am rechten Rand ist zu erkennen, dass hier ein sehr kantiges Gelände entstanden ist. Hier habe ich eine andere Technik angewandt. Da in diesem schmalen Bereich zwischen Bergbahnhof und Anlagenkante ein Drahtgewebe nicht nötig war, habe ich einfach Papier zerknüllt und darauf die Gipsbinden gelegt. Die Gipsbinden sind bei der Verarbeitung sehr weich und schmiegen sich jeder Unebenheit an. Dadurch entsteht diese unregelmäßige Formation.

 

 

 

 

 

 

 



Hier ist die Struktur des Aufbaus einigermaßen gut zu erkennen. Nach Aushärtung der Gipsbinden wird auf die Grundform Moltofill aufgebracht und im halbtrockenen Zustand ausmodelliert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Die hier sichtbare, linke Anlagenecke ist noch im Rohbau. Wie an der vorn rechts platzierten Tunneleinfahrt zu erkennen ist, wird die linke Ecke ebenfalls mit einem Berggelände verkleidet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Ein Blick auf den Bahnhof und einen Teil des Stadtbereichs.

 
 

 

 

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